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Die Geschichte der Stadt (1931)

Die Geschichte der Stadt, Teil 6

(Geschätzte Lesezeit: 5 - 10 Minuten)

Das Handwerk

Bauern und Handwerker bildeten im Mittelalter die Masse aller Bewohner in mittleren und kleineren Ortschaften. Im Gegensatz zum Bauerntum schloß sich das Handwerk schon frühzeitig nach Berufsgruppen zusammen in den sogenannten Gilden, Zünften oder Handwerksämtern.

Auch in Gronau bildeten sich bald nach der Stadtgründung bereits verschiedene Gilden. Es werden zunächst die Knochenhauer-, die Bäcker- und die Schuhmachergilde genannt. Diese erhielten ihre Sonderrechte noch unmittelbar von den Landesherrn, aber seit dem Ende des 16. Jahrhunderts vergab und bestätigte sie der Rat der Stadt. Da lassen sich weiter die Leineweber-, Wollenweber-, Brauer-, Kramer-, Schmiede-, Schneider- und Kürchnergilde nachweisen. Aber sie haben sich teilweise nicht lange gehalten. Ihre Zahl war für die kleine Stadt wohl wirklich groß. Einige sind einfach verschwunden, andere wurden zusammengelegt, nämlich die kleineren Gewerke der Schmiede, Schneider, Kramer und Kürchner. Diese vier vereinigten sich im Jahre 1590, nach einer vom Rate zu Gronau ausgefertigten Urkunde in plattdeutscher Sprache, zur Schmiede- und Kramergilde und gaben sich gleichzeitig eine ausführliche Satzung. Darin wird genau bestimmt, welche Verpflichtungen zu erfüllen hat, wer neu der Gilde beitreten will. Auch alle sonstigen Rechte und Pflichten der Mitglieder sind festgelegt. Ein Meister darf höchstens 2 Gesellen und einen Lehrling halten. Die Schneider dürfen innerhalb der Stadt nur in ihrem Hause arbeiten. Kein Meister soll den Gesellen eines anderen Meisters einstellen. Vier regelmäßige "Morgensprachen",das sind Gildeversammlungen, an denen jedes Mitglied teilzunehmen hatte und in denen nach eigenem Gesetz Recht gesprochen wurde, sollen abgehalten werden: am Montag nach Paschen (Ostern), am Montag nach Johannistag, am Montag nach Michaelis und am Dienstag nach der Ratsveränderung (Montag nach Dreikönigstag). Die Gilde wählt alle zwei Jahre zwei Olderlüde und einen Werkmeister; der eine Oldermann soll ein Schmied oder Schneider, der andere ein Kramer oder Kürchner sein. Nach dem Tode eines Gildebruders darf die Witwe das Geschäft des Mannes bis zu ihrer Wiederverheiratung fortsetzen und der Gilde weiter angehören.

Die Vorsitzenden oder Altermänner (Olderlüde) der Gilden gehörten ohne weiteres zu den Geschworenen (den heutigen Stadtverordneten). Von den 12 Geschworenen stellten die Gilden 11; schon daraus erhellt ihre entscheidene Bedeutung, die sei im städtischen Leben gewonnen hatten. Im übrigen waren jedoch die Handwerksmeister auch mit zahlreichen steuerpflichtigen Verpflichtungen belastet. Das Erbregister des Hauses Gronau vom Jahre 1593 weiß darüber u. a. zu melden:  

"Die Knochenhauer. so uff die Scharren (abgeschrägte Fleischertische, die auf dem Markt standen) zu Kauff schlachten gibt jährlichs in der Wochen post trium regum (nach dem Dreikönigstag) ein jeder Hildesheimscher Wehrung 4 Bitte (kleine Münze) und wann ein Bürger oder Bürgerssohn so albereidt das Ambt hat oder noch ersehen oder gewinnen würde, uff die Scharren oder sonsten zu Kauff schlachten wollte, ehe und zuvor er sich dessen unterfangen mogt, muß ers bei dem Haus (muß er bei dem landesherrlichen Amt in Gronau um Genehmigung nachsuchen) suchen unde vollständig Rinderviertheill von einem Hammel oder Kalbe geben."

"Die Bäcker, so uff den Kauff backen, gibt jährlichs ein Jeder uff den Abendt Martins vor 6 Gosslar-Pfennigs Bittbrodt".

"Das Schusteramt gibt umb das dritte Jahr einen Schaffkese umb vor 6 Gosslar-Pfennigs Bittbrodt".

"Die Leineweber geben ein Jeder alle Jahr in der Wochen post trium regum (nach dem Dreikönigstag) von jedem Berckgau so viel  Knechte er darauf halten magd Hildesheiimscher Wehrung 2 Bitte".

 

In ihrer Blütezeit hielten die deutschen Gilden Religion, Sitte und Zucht. Vor allem nahmen sie niemanden als Mitglied auf, der nicht völlig unbescholten war. Der Bewerber mußte von deutscher Abstammung und ehrlich geboren sein, sein Vater durfte kein "unehrliches" Gewerbe betreiben oder betrieben haben. Zu solchen unehrlichen Gewerben rechnete man noch am Ende des 17. Jahrhunderts die Bader, die Bartscherer, Schäfer, Pfeifer, Zöllner, Müller und auch die Leineweber. Daraus erklärt es sich wohl, daß nach den oben mitgeteilten Bestimmungen des Gronauer Erbregisters die Leineweber im Vergleich zu den anderen Handwerkern ziemlich hohe Abgaben entrichten mußten. In den Urkunden des Schuhamts un der Schmiede- und Kramergilde finden sich eine ganze Reihe von Geburtsbriefen, welche die untadelige Herkunft der darin genannten bezeugen. der älteste stammt aus dem Jahre 1586, der jüngste, soweit festzustellen war, aus dem Jahre 1680. Um zu zeigen, wie genau man in dieser Hinsicht vorging, sie der älteste der Geburtsbriefe hier im Auszuge wiedergegeben, wobei aber anzumerken verdient, daß die übrigen in Gronau vorhandenen Briefe aus Celle, Coppenbrügge, Alfeld, Salzhemmendorf, Münder, Seesen usw. ganz ähnlich abgefaßt sind.  Der Brief, der sich bei den Urkunden der Schmied- und Kramergilde befindet, lautet also:

"Wir Bürgermeister und Rat der Stadt Reine im Stift Münster entlegen tun Euch dem Erbarn und vürsichtigen Bürgermeister und Rat der Stadt Gronow und Meistern und Elterleuten deß Show Ampts und allen und jeden Ampt daselbst und Jedermannlichen hochs und nidderen Standes weß Würden oder Condition die sen, denselben dieser offene Brief  zu sehens, hörens oder lesens vorkommen wird, nägst erpietung unser freundt und willigen Diensts nach Standes gepür, hiermit zu wissen und öffentlich Bezeugnis, daß auf heut und dato unden beschrieben, vor uns, da wir des Rades versammelt waren, persönlich erschienen seint die Wohlachtbaren und Erbaren Gerhardt Lanfink, Gerhardt Helmink und Hermann Borghardts, alle drei unser miteingesessene Bürger, glaubhafte und zeugwürdige Männer, und haben allda vor Unß freiwillig, wohlbedachten Gemotes einhelliglich, wie hie das nach Ordnung des Rechten und langhergebrachter sittlicher Gewohnheit kreftigst und bständigst thun sollen konnten oder mochten, mit ausgestreckten Arm und aufgehobenen Fingern zu Gott und seinem hg. Evangel. durch einen leidlichen geschworen Ait gezeuget und verificieret, daß tugendwärtiger Hermann Elmerink sen ist von dem Ehemann Lübert Elmerink und seiner ehelichen Hausfrauen, beide in Gott verstorben, seinem Vater und Mutter allhier zu Hodde in diesen Kirchspiel aus einem christlichen ehelichen und ehrlichen Brautbette nach der heiligen christlichen Kirchen ehelich, ehrliche, echt, recht, deutsch und nit Wendisch, , auch von keinen Eltern als Habermann, Möllern, Leinwebern,  Barbern, Badstubern, Schäffers, Pfeiffers von gemelten  seinen Vater und Mutter ehelicher, ehrlicher Gepurt erzeugt....frei....und daß er sich gegen menniglich redlich und ehrlich gehalten, auch mit allen Willen, Ehre und Liebe von hier und diesen orte Abschied genommen, gehört deswegen...alle und jede ehrlichen Amts und Gilde als hier ben uns und anderen Orten zu besitzen und gebrauchen mögen...Ist derowegen zu Eurer Erbarkeit auch menniglich, denen unser Brief vorkommen möchte, unser Dienst und freundlich Pitt, daß nach Standes Gepür dieselben wollen vorbenannten tugendwärtigen Hermann Elmerink solcher seiner ehelichen und ehrlichen Gepurt  frommen Eltern, seines bisherigen aufrichtigen Lebens frommer Leute Gezeugen und dieser unserer Umbitt zu ehren und ihm, wo ihm dieses nötig, zu verhilfen und befürdern. 

Dieses zur Urkunde der Wahrheit haben wir Bürgermeister und Rat dieser Stadt Ingesiegel wissentlich in diesen Brief gehangen im Jahr nach Christi Gepurt 1586 am Sambstags den 24 Monats Dezembris."

Durch Erheben  von Gebühren beim Ein- und Ausschreiben von Lehrlingen, beim Eintritt in die Gilde (Eschegelder), bei den Meisterprüfungen, beim Verleihen von Tafelgeschirr, durch Strafgelder und auch gar nicht selten durch Vermächtnisse wurden die Gildekassen gefüllt. Um das Jahr 1650 besaß das Gronauer Schuhamt 24 Schock hölzerne Becher und 2 1/2 Schock hölzerne Teller, die Schmiede- und Kramergilde 1/2 Dutzend zinnerne und 4 Dutzend hölzerne Teller. Diese Geräte wurden gegen eine feste Gebühr bei Festlichkeiten verliehen, auch nach auswärts. Es sind noch Rechnungen erhalten, die besagen, daß das eben erwähnte Geschirr nach Eberholzen, Mehle, Barfelde, Elze, Betheln ausgeliehen worden ist. So warf auch derartiger Besitz den Ämtern noch einen kleinen Gewinn ab. Die angesammelten Gelder wurden oft in Ländereien angelegt; das hiesige Schuhamt besitzt z. B. heute noch 16 Morgen Ackerland und verteilt die dafür aufkommenden Pachtgelder alljährlich unter seinen Mitgliedern.  

Lange Zeit lebte in den deutschen Gilden ein ehrbarer Sinn, ein starkes Gefühl für Recht und Ordnung und ein, bei aller Wahrung der guten Sitte und des Althergebrachten, doch fortschrittlicher Geist. Diese Gesinnung im Verein mit sachlicher Tüchtigkeit gab dem Bürgerstand in den Städten den inneren Halt, daß er all die furchtbaren Nöten des 16. und 17. Jahrhunderts überstehen  und als ein Jungbrunnen wirken konnte, aus dem immer wieder Führerpersönlichkeiten des deutschen Volkes hervorgegangen sind. 

Allein  im Laufe des 18. Jahrhunderts zeigte sich eine geistige Erstarrung im Zunftwesen. Es widersetzte sich der Neuzeit und unterlag ihr. Die Gewerbefreiheit löste die bisherige Gebundenheit ab. Die Gilden oder Handwerksämter selbst sind in vielen Orten erhalten geblieben, ohne allerdings irgendwelche ständische oder berufliche Bedeutung behalten zu haben. Sie verwalten ihren Besitz aus früherer Zeit und pflegen unter Wahrung alten Brauchs (Observanz) eine harmlose Geselligkeit. Ihr Gesicht hat sich völlig gewandelt, nicht zuletzt auch dadurch, daß, nachdem die Gilden aufgehört hatten, eine Zwangszusammenfassung aller Mitglieder eines Handwerks an einem Ort zu sein, die Mitgliedschaft sich einfach vererbte. So sind durch Verheiratung mit einer Gildetochter viele zu Gildeangehörigen geworden, die mit dem fraglichen Handwerk nichts zu tun haben. In Gronau sind noch 4 selbständige Gilden in ihrer eben angedeuteten Vereinseigenschaft erhalten, nämlich: 1. das Schuhamt, 2. die Gesamtgilde der Riemer, Kramer, Schneider und Schmiede, 3. die Knochenhauergilde, 4. die Wollenwebergilde. Der Kreis der Mitglieder bleibt natürlich beschränkt. Alle zwei Jahre wird vom Altermann zur Abrechnung geladen. Dann werden die Gildeangelegenheiten besprochen. Alles geht, obwohl geschriebene Satzungen nicht vorhanden sind, nach alter "Observanz" vonstatten. Den Beschluß macht eine gemeinsame Mahlzeit, und zwar wird, überlieferten Herkommen gemäß, Schweinebraten und Salat gereicht und dazu die sogenannte "kleine Lage", Süßbier und Schnaps, getrunken. Zur Bedienung der teilnehmenden Gildebrüder wird eigens eine "Gildemutter" gewählt. Wenn ein Neueintretender sein Eschegeld erlegt hat, muß er dem Altermann durch Handschlag über der geöffneten Lade (einer mit Schnitzereien versehenen alten Truhe, die zur Aufbewahrung wichtiger Urkunden dient), feierlich geloben, daß er als Gildebruder die "Observanzen" beachten und sich eines ehrbaren Wandels befleißigen will. Ein kräftiger Trunk besiegelt dies Gelübde. - Die alte Lade des Schuhamts trägt die Jahreszahl 1673 und die Aufschrift: "Des löblichen Schuhamts Lade. Ol. (Oldermann) Harm Speit." Ferner ist darauf vermerkt, daß die Lade im Juli 1913 durch Schneehagen unter dem Altermann Friedrich Wöckner erneuert worden ist. Die Lade der Kramergilde stammt aus dem Jahre 1670, die des Knochenhaueramts aus dem Jahre 1761 und die der Wollenwebergilde aus dem Jahre 1771.

Im Jahre 1710 stifteten das Knochenhaueramt  und 1746 das Schuhamt der St. Matthäikirche je eine Kirchenkrone; beide verpflichteten sich, sie alljährlich mit den erforderlichen Wachslichtern zu versehen. Seitdem die Kirche elektrisch beleuchtet wird, liefern die Gilden als Ersatz die Altarkerzen.

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Das 19. Jahrhundert brachte ein Wiederaufleben de Zunftwesens in neuzeitlicher Gestalt. Die Innungen, freie und Zwangsinunngen, übernahmen einen Teil der Aufgaben der früheren Handwerksämter und fügten ihnen neue, den Forderungen der Gegenwart entsprechende hinzu. Die Innungen erstrecken sich in ländlichen Gegenden meist über einen Kreis und nicht mehr, wie früher die Gilden, nur über eine einzelne Ortschaft. Gronau ist heute der Sitz der meisten, den Kreis Gronau umfassenden Innungen, und zwar der Bäcker-, Baugewerken-, Friseur-, Sattler-, Schmiede-, Schneider-, Schuhmacher-, Tischler- und Stellmacher-Innung.

In der Stadt Gronau spielt das Handwerk eine durchaus angesehene und wichtige Rolle. Wir haben hier heute etwa 115 Handwerksbetriebe. Leider sind uns keine Vergleichszahlen aus dem Mittelalter überliefert; sie würden allerdings auch nur dartun, wie sehr sich das Handwerk in seiner Gesamtheit hat umstellen müssen. Viele Handwerke sind eingegangen, von den Fabrikbetrieben aufgesogen oder durch anders gerichtete Bedürfnisse überflüssig geworden, viele aber sind erst im Laufe der letzten hundert Jahre gänzlich neu erstanden. Ein anschauliches, keiner näheren Erläuterung bedürfendes Bild gibt folgende Zusammenstellung; die Zahlen aus dem Jahre 1840 sind einem unter den Urkunden des Gronauer Magistrats befindlichen "Verzeichnis der in der Stadt Gronau vorhandenen Handel- und Gewerbetreibenden" entnommen.

Handwerk Selbst. Betriebe Handwerk Selbst. Betriebe
  1840 1929   1840 1929
Bäcker 4 5 Lohgerber    1 ---
Barbiere       1 4 Maurer 5 3
Bierbrauer    1 --- Müller 1 1
Böttcher 5 --- Rademacher      3 2
Branntweinbrenner      3 --- Sattler 8 4
Buchbinder 1 2 Schonrsteinfeger     1 1
Drechsler 3 --- Schneider 13 8
Essigbrauer  1 --- Schuhmacher 27 8
Färber 2 --- Seiler 2 ---
Balser (Maler) 3 10 Seifenfieder 1 ---
Groß- u.  Kleinschmied     6 3 Siebmacher 1 ---
Schlosser 4 3 Tischler 7 7
Hurmacher 1 1 Töpfer 1 ---
Instrumentenmacher 1 --- Uhrmmacher-, Gold- u. Silberarbeiter    2 3
Kammacher 2 --- Zimmerleute 4 3
Knochenhauer (Schlachter)    6 6 Sonstige (Buchdrucker, Autoschlosser, Schneiderinnen)    --- 35
Korbmacher 2 2      
Leineweber 12 ---      

 

- Ende Teil 6 - 

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