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Die Geschichte der Stadt (1931)

Die Geschichte der Stadt, Teil 7

(Geschätzte Lesezeit: 6 - 12 Minuten)

 Verkehr und Wirtschaft

Schon lange vor der Gründung der Stadt Gronau führte eine der ältesten Hauptstraßen Niedersachsens, die noch heute als "Paderborner Heerstraße" (die heutige B240) bezeichnete Verbindung zwischen Hildesheim und Paderborn, von Marienhagen her über das nachmalige Gronauer Gebiet. Ganz in der Nähe der Stadt ging durch die Gronauer Feldmark die große Heerstraße Kassel-Göttingen-Hannover.

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Um das Jahr 1850 sollte von Hannover eine Eisenbahnstrecke nach Göttingen gebaut und damit der erste Hauptschritt zur verkehrsmäßigen Erschließung des Königreichs Hannover getan werden. Der ursprüngliche Plan sah die Strecke Nordstemmen-Burgstemmen-Betheln-Gronau-Alfeld vor. Aber damals herrschte noch in weiten Kreisen eine abergläubische Furcht vor dem neuen "Dampfroß"; die Gronauer machten der hannoverschen Regierung also erhebliche Schwierigkeiten bei der bei der zum Bahnbau notwendigen Landhergabe. Angesichts dieser kurzsichtigen Halsstarrigkeit hatte es der Graf Alexander Levin von Bennigsen aus Banteln als Minister in Hannover leicht, durchzusetzen, daß die Strecke nach Alfeld über Elze-Banteln gebaut wurde (am 1. Mai 1853 eröffnet). Zweifellos wäre es für die Gronau von nicht zu unterschätzender Bedeutung gewesen, wenn die Stadt Haltestelle der Hauptbahn geworden wäre. Nun muß sie sich mit der Lage an der Nebenstrecke Elze-Bodenburg begnügen, deren Abschnitt Elze-Gronau erst am 1. Juli 1900 nach Überwindung mancher Schwierigkeiten dem Verkehr übergeben werden konnte. der Abschnitt Gronau-Bodenburg folgte am 7. November 1901.

Den Personen- und Güterverkehr auf dem Bahnhof Gronau veranschaulicht folgende Aufstellung für das Jahr 1930:

Personenverkehr

Abfahrende Personen: 80.890.

Die Zahl der Ankommenden dürfte 50 v. H. höher einzuschätzen sein, da diese überwiegend mit Rückfahrkarten reisen.

Güterverkehr

Eilstückgut Versand     108 t
Eilstückgut Empfang     120 t
Milch Versand   1392 t
Frachtstückgut    Versand   1849 t
Frachtstückgut Empfang   1708 t
Ladungen Versand 13198 t
Ladungen Empfang    30330 t

 

Es ist noch nicht allzu lange her, und alte Leute erinnern sich noch, daß die Postsachen für Gronau durch einen Briefträger von Elze geholt wurden. Erst im Jahre 1849 wurde in Gronau eine eigene Postverwaltung eingerichtet, zunächst in der Südstraße, im jetzt Reisingschen Hause und darauf in Wolffs Hause auf der Blankestraße. Es verkehrte dann auch eine Postkutsche zwischen Elze und Gronau und zuletzt zwischen Banteln und Gronau. Vor dem Leintor meldete der "Schwager" oder "Postheinrich" mit Hörnerklang seine Ankunft. Mit dem Bau der Eisenbahn im Jahre 1900 verschwand auch dieses Überbleibsel der alten Zeit.

Im Jahre 1889 erbaute der Zimmermeister L. Haase vor dem Steintor ein größeres Gebäude und vermietete es an die Post, die damit ein vollständig von ihr benutztes Heim bekam. Zwar ging das Haus bald in den Besitz des Bäckermeisters Fischer über, blieb aber Pachtgrundstück der Postverwaltung, bis sie es 1924 käuflich erwarb, nachdem es bereits 1907 durch einen Anbau vergrößert war.

Leiter des Gronauer Postamtes waren die Postverwalter Albrecht und Greve, dann die Postmeister Kannengießer, Gérard, Propfe und von 1913 bis 1931 Oberpostmeister Schmidt. Dessen Nachfolger ist seit dem 1. Oktober 1931 Postmeister Jade.

Bis zum Jahre 1930 nahm der Tätigkeitsbereich des Amtes ständig zu. Zwar erfolgte die Postbestellung im Orte anfänglich viermal am Tage und jetzt nur dreimal, die Bestellung nach den benachbarten Dörfern früher zweimal, nachher nur einmal, aber der wachsende Aufgabenkreis der Post ließ auch den Umfang des Amtes stets weiter anwachsen. Nur zwei Zahlen: 1913 waren an das Amt Gronau 100 Fernsprechteilnehmer, 1931 dagegen 278 angeschlossen.

Die im Jahre 1930 eingeführte sogenannte Landverkraftung, d. h. die Postversorgung eines größeren ländlichen Gebietes  durch posteigene Kraftwagen von einem Mittelpunkte aus, hat in dem bisherigen Zustande eine nicht unerhebliche Änderung geschaffen. Als Ausgangsort der Landverkraftung für unsere Gegend wurde das Postamt Elze genommen,  und damit kamen für das Gronauer Amt verschieden Aufgabengebiete in Fortfall, vor allem hat es die benachbarten Orte seitdem nicht mehr zu versorgen. Bis zu dieser  Änderung waren am hiesigen Postamte 15 Beamte, zur Zeit (1931) sind 10 männliche und 4 weibliche Personen tätig. Eine weitere Verringerung wird demnächst eintreten, da zu Anfang des Jahres 1932 die selbsttätigen Fernsprechanschlüsse (Selbstwähler) zu rechnen ist. Trotzdem wird das Gronauer Postamt eine nicht unbeträchtliche Bedeutung behalten.

Denn bei allem ländlichen Wesen, das durch die Lage an einer Nebenbahn noch unterstrichen wird, ist Gronau nicht arm an größeren Werken, oder mittleren und kleinen Gewerbebetrieben.

Der älteste Gronauer Gewerbebetrieb ist die Mühle. Sie lag ursprünglich an der Leine in der Nähe der Burg, und war dort bereits vom Bischof Siegfried II., dem Gründer unserer Stadt, erbaut worden. Diese Kornmühle befand sich im Jahre 1347, wie aus einer Urkunde Bischofs Heinrich III. hervorgeht, als Erbpachtgut in den Händen des damaligen Gronauer Burgherrn Basilius Bock. Es waren von ihm an den Bischof jährlich 9 Fuder Korn hildesheimischen Maßes - 7 Fuder Roggen und 2 Fuder Gerstenmalz - als Erbzins zu entrichten. Im Jahre 1497 ist dann die Mühle in den Besitz der Stadt übergegangen, die sie weiterverpachtete. Wegen der großen Wasserkraft wurde ein Leinearm, die Flut genannt, abgezweigt und daran eine Säge- und eine  Ölmühle erbaut. Die letzten Pachtmüller hießen Wahnschaffe und Hagen. Als deren Zeit abgelaufen war, verkaufte die Stadt die Mühle an den Müller Albrecht. Dieser verpachtete die Kornmühle an den Müller Golle und die Ölmühle an den Fabrikanten Friedrich Woge. der sie zu einer Pappfabrik umbaute. Aber schon 9 Jahre später wurde der Pächter Golle mit 8000 Mark abgefunden, und das gesamte Mühlengrundstück ging in den Besitz der Gebrüder Woge in Alfeld über. Die neuen Besitzer errichteten dort zunächst eine Holzschleiferei und dann eine Papierfabrik, die sich rasch vergrößerte. Seit 1872 besteht sie als Aktiengesellschaft, unter der Bezeichnung "Hannoversche Papierfabriken Alfeld-Gronau". Die Wasserkraft hatte immer noch der Stadt gehört; jetzt verkaufte man sie der Gesellschaft, weil die Unterhaltung des Wehres sich für die Stadt zu teuer stellte. Die "Gronauer Papierfabrik", wie sie kurz genannt wird, liefert in der Hauptsache besseres Schreib- und Druckpapier. Ihre Erzeugnisse finden im Inland und im Ausland weithin Absatz. Sie beschäftigt in wirtschaftlich gesunden Zeiten durchschnittlich 200 Arbeiter und ist somit für Gronau ein wertvolles Unternehmen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, daß im Augenblick wegen der furchtbaren Notlage Deutschlands diese Fabrik wie so zahlreiche andere nicht voll arbeiten kann und sogar zeitweise den Betrieb stilllegen werden muß.

Eine zweite Mühle lag einstmals an der Despe, nach Barfelde zu. Sie wurde die "Untere Mühle" genannt. Eine Urkunde im Archiv der Stadt Hildesheim besagt, daß diese Mühle, einer Hildesheimer Kirche gehörig, nebst 2 Hufen Ackerland an Marienrode verkauft ist. Heute sind von ihr keine Spuren mehr erhalten. Weiter abwärts an der Despe (neben der heutigen Bahnhofstraße) errichtete 1887 der oben erwähnte Pächter Golle, als er für den vorzeitigen Rücktritt seiner Pachtung abgefunden war, eine eigene Mahlmühle. Aber auch sie erhielt sich nicht in ihrer ursprünglichen Gestalt. Nachdem sie durch verschiedene Hände gegangen war, wandelte sie der Wagenbauer Kiß in die jetzige Sägemühle und Wagenbauerei um.

Die vierte Gronauer Mühle war eine Windmühle. Sie wurde um das Jahr 1870 von einer kleinen Aktiengesellschaft auf dem Hohen Escher, der 80 m hohen Erhebung im Osten der Stadt, erbaut und bildete lange Zeit ein Schmuckstück im Landschaftsbild unserer engeren Heimat. Einmal, 1881, brannte sie ab, doch setzte man sofort an die Stelle der alten eine neue. Seit 1888 Eigentum des Müllers W. Koopmann, blieb die Mühle bis zum Jahre 1924 in Tätigkeit; dann aber wurde sie abgerissen und auf ihren Grundmauern eine neuzeitliche Wirtschaft "Zur Bergmühle" errichtet, die ein gern aufgesuchter Aufenthalt für die Bewohner Gronaus und der Nachbarschaft ist, zumal der schmucke Gronauer Stadtpark unmittelbar daran grenzt. Den Mühlenbetrieb selbst verlegte der Besitzer, unter Umstellung auf elektrische Kraft, in die Stadt.

Die Wogesche Papierfabrik rief im Jahre 1871 einen einen Wettbewerber auf den Plan, den Kaufmann Heidt. An der Despe, da wo sich Bethelner und Barfelder Landstraße kreuzen, ließ er ebenfalls eine Papierfabrik erstehen; gleichzeitig stellte er dort die erste Dreschmaschine in Gronau auf, die gegen Entgelt genutzt werden konnte. Natürlich reichte die Wasserkraft der kleinen Despe für solche Anforderungen nicht aus, weshalb Heidt Dampfbetrieb einrichtete. Aber die Fabrik ging, nachdem sie zweimal durch Brand geschädigt und durch mehrere andere Hände gegangen war, schließlich wieder ein. Es erwarben sie dann die vereinigten Berliner Firmen Bauer & Cie., Sanatogenwerke, und Johann A. Wülfing, Chemische Fabrik, die auf dem Heidtschen Grundstück 1899 eine Zweigniederlassung gründeten. Hier werden chemische Arzneiwaren wie Sanatogen, Kalzan, Formamint, Milchzucker hergestellt, und schon diese Namen zeigen, dass es sich um Erzeugnisse von Weltruf handelt. Die Bedeutung dieses Werkes für unsere Gegend liegt einmal darin, daß es ständig an 250 Arbeiter und Angestellte unter der Leitung von mehreren Chemikern beschäftigt, und zum anderen, daß es den heimischen Molkereien jährlich viele Millionen Liter Magermilch abnimmt, was wieder der Landwirtschaft zugutekommt. Die Ausfuhr ist sehr umfangreich. Infolgedessen unterliegen Abnahmefähigkeit und Beschäftigungsgrad des Werkes nur jahreszeitlichen und kaum wirtschaftlichen Schwankungen.

Die Gronauer Rübenzuckerfabrik, am Steintore gelegen, besteht seit dem Jahre 1870. Ursprünglich eine Aktiengesellschaft, wird sei seit 1894 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung betrieben. Zwei Zahlenreihen seien, um die Entwicklung der Fabrik zu zeigen, einander gegenübergestellt: 1871, im Jahre ihrer Gründung, verarbeitete sie 108 564 Zentner Rüben aus einer Anbaufläche von 1193 Morgen zu 9780 Zentnern Rohzucker und 3698 Zentnern Melasse (die Zahlen für Trocken- und Naßschnitzel waren nicht festzustellen). Für das Betriebsjahr vom 1.7.1930 bis 30.6.1931 lauteten die entsprechenden Zahlen: 3232 Morgen Anbaufläche, 559 610 Ztr. Rübenverarbeitung, 98 204 Ztr. Rohzucker, 10 667 Ztr. Melasse, 28 700 Ztr. Trocken- und 45 453 Ztr. Naßschnitzel. Das bedeutet eine tägliche Verarbeitung von 10 761 Zentnern Rüben während der Betriebsdauer ("Kampagne") und eine Beschäftigung von etwa 200 Arbeitern. Die Fabrik hat seit ihrem Bestehen ihre Aufgabe stets ungestört erfüllen können, mit einer einzigen Ausnahme: während des Weltkrieges , mußte der Betrieb wegen einen größeren Feuers solange ruhen, bis der Brandschaden wieder beseitigt war. Heute ist die Lage der Zuckerfabrik nicht sehr günstig. In den letzten Jahren verursachte die starke Zunahme der Rohzuckererzeugung ein ständig wachsendes Überangebot von Zucker auf den Weltmärkten und also ein scharfes Sinken der Preise. Jetzt hat man sich über eine Begrenzung des Zuckeranbaus verständigt, die im laufenden Jahre für Deutschland etwa 25 v. H. bringt und sich selbstverständlich auch bei der hiesigen Fabrik auswirken dürfte. Wie sich die Verhältnisse in Zukunft entwickeln werden, ist noch völlig unklar.

Zu einem Unternehmen von einschneidender Bedeutung wurde für die Stadt ihr eigenes Kraftwerk (Städt. Überlandzentrale). Es begann im Jahre 1903 sehr bescheiden mit 63 Stromabnehmern. Dank der unermüdlichen, zielbewußten Tätigkeit des Bausenators Alfred Jaster breitete es sich aber bald erheblich aus. Heute (1930) versorgt das Werk den größten Teil der Kreise Gronau und Alfeld sowie je einen Ort im Kreise Hameln  und im Lande Braunschweig mit Licht und Kraft; 68 Ortschaften mit 6869 Einzelabnehmern, 10 Großabnehmern und 11 Bahnhöfen sind ihm angeschlossen; die Leitung ist 140 km lang. Die eigene Stromerzeugung hat man allerdings im Jahre 1923 aus Gründen der Wirtschaftlichkeit eingestellt und bezieht den Strom über das Umspannwerk Godenau von dem der Preußischen Elektrizitätsgesellschaft gehörigen Großkraftwerk Hannover. Der Umsatz betrug im Jahre 1930 3 583 000 Kilowattstunden gegen 30 000 Kilowattstunden im Jahre 1904. Verwaltet wird das Werk zur Zeit unter der Führung eines Verwaltungsausschusses von zwei  Direktoren, Gerowidt als kaufmännischen und  Mast als fachlichen Leiter.

Eine nicht unbeträchtliche Bedeutung haben weiter die Gronauer Genossenschaftsmolkerei vor dem Steintore, die täglich rund 10 000 Liter Milch verarbeitet, die Niederlassung der Westinghouse-Bremsen-Gesellschaft in Hannover, die dem Bahnhof gegenüber liegt und Kettentriebe herstellt, das daneben liegende Eisenwerk Gronau, das Kolbenringe, Bolzen usw. liefert, ferner die Ziegelei am Steintor und die Holzhandlung am Leintor, dem Kaufmann Kurt Dörrie gehörig, und schließlich die Holzhandlung und Käsehürdenfabrik des Kaufmanns Paul Fronzek. Schließlich muß noch erwähnt werden, daß sich in den Häusern viele Frauen und Kinder mit dem Flechten von Käsehürden beschäftigten. Zusammenfassend dürfen wir wohl sagen: es herrscht in Gronau ein reges und vielseitiges groß- und kleingewerbliches Leben.

Es liegt auf der Hand, daß diese Tatsache den übrigen Berufsständen zugutekommen  und sowohl das Handwerk wie auch die geschäftliche Tätigkeit fördern mußte. In selber Richtung wirkte auch das Vorhanden sein des Landratsamtes, der Schulen, des Katasteramtes, der Stadt- und der Kreissparkasse. Die Sparkasse der Stadt Gronau rief im Jahre 1850 Senator L. Möhle ins Leben und schuf damit eine Einrichtung, die sich in den 8 Jahrzehnten ihres Bestehens als höchst wertvoll für die gesamte Stadt erwiesen hat. Sie befindet sich im Rathause. Ihr erster Leiter war Thomas Schütz, seit 1902 leitet sie Direktor Emil Tagmann. Auch die Gründung der Kreissparkasse des Kreises Gornau im Jahre 1883, die ihr geschmackvollen Heim seit 1900 an der Ecke der Bahnhofstraße besitzt, bedeutete für die Stadt einen wirtschaftlichen Gewinn; ihre Leiter waren Wiedemann, Heinrich Zelle und jetzt G. Rosenthal. Das Katasteramt wurde 1908 an der Stelle des  einstigen Brauhauses errichtet; als Vorsteher (Katasterdirektoren) waren daran bis jetzt Krome, Baumeister, Mener und Störig (seit 1924) tätig.

Während in früheren Jahren verschiedene Gronauer Geschäfte einen ganz außerordentlich weitreichenden Handel trieben, wickelt sich der heutige Geschäftsverkehr mehr innerhalb der Stadt und der näheren Umgebung ab. Doch steht dabei die hiesige Geschäftswelt auf durchaus gesunden Füßen und genießt genügendes Ansehen, um auch die Käufer aus der Nachbarschaft in ziemlichen Umfange heranzuziehen.

Ein besonderes Wort verdienen die Gastwirtschaften, an denen Gronau verhältnismäßig reich ist. Im Jahre 1814 gab die Stadt eine dritte und vierte Krugwirtschaft zum Preise von 40 und 57 Reichstalern in Pacht. Die ersten Wirtschaften sind wohl der Ratskeller und der Büchenkrug vor dem Leintor gewesen. letzter auch "Grenzkrug" genannt, weil er hart an der Grenze der Ämter Gronau und Lauenstein lag (heute "Gasthof zur grünen Aue"). Zeitweilig bestand ferner in dem früheren zweiten Brauhause vor dem Steintor (jetzt L. Lichtenberg) eine Wirtschaft. Zur Zeit zählt man in Gronau 9 Gast- und 2 Kaffeehäuser, für eine Stadt von 3000 Einwohnern entschieden genug!

Gegenwärtig seufzt wie jeder andere Beruf wie nicht zuletzt der Geschäftsmann unter einem kaum noch erträglichem Wirtschaftstiefstand. Aber die Hoffnung auf eine bessere Zukunft lebt unzerstörbar. Möchten Gewerbe und Handel den Druck dieser Notzeit nicht nur überstehen, sondern sich auch weiter zum Besten unserer Stadt und ihrer gesamten Einwohnerschaft aufwärts entwickeln!   

 

- Ende Teil 7 -

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